dass abkürzungen erstens immer steil und zweitens nicht immer auch wirklich abkürzungen sind, sollte ich inzwischen begriffen haben. trotzdem liess ich mich heute von ihm einmal mehr dazu überreden, markierungen und bergwanderweg zu verlassen und einer eigenen route zu folgen. sein vater hat mir mal erklärt, diese liebe zu abkürzungen läge in den genen mütterlicherseits, [...]
und da war dann noch der reiseleiter, der seiner etwa zwanzigköpfigen gruppe die speisekarte übersetzte und ihnen empfahl, pasta zu bestellen: «that’s what you already had yesterday when we were in italy.» (ich persönlich hätte eher die hirschwurst oder eine andere lokale spezialität wie pizokel empfohlen. aber mich hat ja keiner gefragt).
dort, wo die welt noch heil zu sein scheint, darf man auch an märchen glauben. so ist es beispielsweise nicht nötig, beim verloren gegangenen handy gleich die nummer sperren zu lassen. vielmehr kann man darauf hoffen, das gerät auf dem rückweg irgendwo liegen zu sehen. oder mit einem ehrlichen finder rechnen, der sich am anderen ende [...]
das letzte wochenende verbrachte ich in der toscana. wie letzten oktober wollte ich jeden tag einige stunden mit biken, die restliche zeit am pool oder mit gutem essen und trinken verbringen. temperaturen um die 30° haben mir dann insofern einen strich durch die rechnung gemacht, als dass mir biken bei dieser wärme zu anstrengend ist, [...]
remo, alida, asia, indra, monica, ivano, elena, tosca, maria angela, anna, vanni, rino, ivana, thomas, paula, cinzia, davide, federico, michele, elisa. diejenigen, die jetzt mein namensgedächtnis bewundern, muss ich leider enttäuschen. ich habe mir obige namen gestern abend nämlich auf einem in meiner tasche gefundenen fresszettel notiert. seine verwandten fanden das wahrscheinlich ein bisschen seltsam, [...]