wer einmal einem kalb beim herumtollen auf einer wiese zugesehen hat, kann sich vorstellen, woher der ausdruck «s’chalb mache» stammt. im internet habe ich natürlich noch eine andere herkunftsvermutung gefunden.
{ 3 Kommentare }
regarder mais pas toucher
Aus den Kategorien-Archiven:
wer einmal einem kalb beim herumtollen auf einer wiese zugesehen hat, kann sich vorstellen, woher der ausdruck «s’chalb mache» stammt. im internet habe ich natürlich noch eine andere herkunftsvermutung gefunden.
{ 3 Kommentare }
müsste ich für diesen beitrag einen titel suchen, würde mir ausnahmsweise sofort einer einfallen: «forget paris». er und ich haben unseren ersten hochzeitstag nämlich nicht wie geplant in einem herzigen bistro in paris gefeiert, sondern in der cafeteria des stadtspitals triemli, mit dem kantinen-klassiker bauernschinken (eher trocken), kartoffelgratin (ziemlich mastig) und bohnen (leicht verkocht). im [...]
{ 8 Kommentare }
im zarten alter von neun monaten besitzt unser sohn a.k.a. «das manndli» bereits 3 handys. zu unserer verteidigung möchte ich anmerken, dass nur eines dieser pädagogisch äusserst sinnvollen spielzeuge von uns stammt. und zwar das modell ganz links im bild: marke ravensburger, wechselndes farbdisplay mit lustigen tierbildern, über insgesamt neun knöpfe können verschiedene tierlaute, ein [...]
{ 10 Kommentare }
als ich heute abend das büro verliess, stolzierten gegenüber die ersten cervelat-promis über den roten teppich. aus distanz entdeckte ich jürg marquard, der sich bei genauem hinsehen als toni vescoli entpuppte. das wär doch mal wieder eine bloggeschichte wert, dachte ich. wer ausser mir kommt schon auf die idee, toni vescoli mit jürg marquard zu [...]
{ 5 Kommentare }
und ich erinnere mich, wie ich nicht glauben wollte, dass es keinen osterhasen gibt. weil ich ihn doch noch im jahr zuvor durchs schlüsselloch beim verteilen der osternäschtli beobachtet hatte. (noch heute frage ich mich manchmal, was ich da wohl gesehen haben könnte.)
{ 1 Kommentar }