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	<title>Une fille du Limmatquai &#187; achtung baby</title>
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	<description>regarder mais pas toucher</description>
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		<title>Von Feen und Wünschen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 09:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[achtung baby]]></category>

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		<description><![CDATA[In weniger als zwei Monaten wird der Sohn nun also auch schon drei Jahre alt. Zeit, ihn in die Existenz der Nuggifee einzuweihen. «In der Nacht vor Deinem Geburtstag kommt die Nuggifee vorbei und holt Deine Nuggis ab. Sie bringt sie zu ganz kleinen Kindern, die noch einen brauchen. Wir legen die Nuggis in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In weniger als zwei Monaten wird der Sohn nun also auch schon drei Jahre alt. Zeit, ihn in die Existenz der Nuggifee einzuweihen. «In der Nacht vor Deinem Geburtstag kommt die Nuggifee vorbei und holt Deine Nuggis ab. Sie bringt sie zu ganz kleinen Kindern, die noch einen brauchen. Wir legen die Nuggis in eine  Schachtel und stellen die auf Deinen Spieltisch. Und als Dankeschön bringt die Nuggifee Dir ein richtig grosses Geschenk mit. Vielleicht etwas von Lego Duplo, oder ein Trottinette?» </p>
<p>Der Sohn wusste sofort, was er sich von der Nuggifee wünschte: «D&#8217;Nuggifee söll mir en neue Nuggi bringe. En violette!!» </p>
<p>Er hat den Sinn der «Nuggifee» offensichtlicht nicht verstanden. Oder eben doch?</p>
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		<title>Kinder-Freundschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[achtung baby]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Manndli-Highlights werden von mir inzwischen vertwittert, oder, korrekt ausgedrückt, getweeted. Nicht alle aber passen in 140 Zeichen, und so wird dieses hier zu einem Blogbeitrag. Seit drei Monaten besucht der Sohn jeden Freitagmorgen eine Spielgruppe, und es scheint ihm dort gut zu gefallen. Wenn ich ihn abhole erzählt er, mit welchen Spielzeugen er gespielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Viele Manndli-Highlights werden von mir inzwischen vertwittert, oder, korrekt ausgedrückt, getweeted. Nicht alle aber passen in 140 Zeichen, und so wird dieses hier zu einem Blogbeitrag. Seit drei Monaten besucht der Sohn jeden Freitagmorgen eine Spielgruppe, und es scheint ihm dort gut zu gefallen. Wenn ich ihn abhole erzählt er, mit welchen Spielzeugen er gespielt oder was er gebastelt hat, und seit neustem singt er sogar einige der Lieder nach, die die Kinder am Morgen gleich als erstes zusammen mit den Leiterinnen singen (ein Riesenfortschritt, nachdem er wochenlang lang ein «Im Kreis sitzen und singen-Verweigerer» war. </p>
<p>Freitags auf dem Nachhauseweg fragte ich ihn, ob es denn unter den anderen Kindern eines gäbe, das er besonders nett fände. «Lego», sagte mein Sohn. «Ich meine nicht die Spielsachen. Gibt es irgendein Kind, mit dem du besonders gern spielst? Ein Bueb oder ein Meiteli?» «Lego», sagte das Manndli wieder. «Lego Bueb isch». Da fiel mir ein: Eines der ältesten Kinder in der Gruppe heisst Diego. «Den Diego? Der schon so gross ist wie der <a href="http://lesen.twoday.net">Bollo</a>?» «Ja, Lego grosse Bueb isch». </p>
<p>Offen bleibt, warum das Manndli den Diego mag. Kann gut sein, dass es an seinem Vornamen liegt.</p>
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		<title>Ein weiterer neuer Brauch?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[achtung baby]]></category>
		<category><![CDATA[über mein leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich inzwischen an den Gedanken gewöhnt, dass das Manndli in einigen Jahren an Halloween verkleidet von Türe zu Türe pilgern und Süssigkeiten sammeln wird. Wieso aber soll unseren Kindern auf einmal der Samichlaus (oder gar der Santa Claus!?) die Geschenke bringen und nicht wie bis anhin das Christkindli? Mit seinen fast 2 1/2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img src="http://www.unefilledulimmatquai.ch/wp-content/uploads/2009/12/samichlaus.jpg" alt="samichlaus" title="samichlaus" width="450" height="338" class="alignleft size-full wp-image-2648" /></p>
<p>Ich habe mich inzwischen an den Gedanken gewöhnt, dass das Manndli in einigen Jahren an Halloween verkleidet von Türe zu Türe pilgern und Süssigkeiten sammeln wird. Wieso aber soll unseren Kindern auf einmal der Samichlaus (oder gar der Santa Claus!?) die Geschenke bringen und nicht wie bis anhin das Christkindli? </p>
<p>Mit seinen fast 2 1/2 Jahren erlebt mein Sohn in diesem Jahr die Adventszeit zum ersten Mal richtig mit. Er besitzt einen Adventskalender, kennt den Samichlaus und auch den Schmutzli. Aus einer unglaublichen Flut von Geschenkprospekten habe ich für ihn die Spielsachen ausgeschnitten, die er sich am meisten wünscht, und auf eine Blatt geklebt.  Am Abend legten wir diese «Wunschliste» auf seinen Basteltisch im Kinderzimmer, und als sie am nächsten Morgen nicht mehr da lag, kam er aufgeregt zu mir gerannt und erzählte, das Christkindli sei über Nacht in sein Zimmer geflogen und habe die «Gschänkli-Lischte» abgeholt. </p>
<p>Abend für Abend möchte er im Bett erzählt bekommen, wie das Christkindli-Bébé in einem Stall zur Welt kam und er hat inzwischen auch akzeptiert, dass Maria und Josef vor der Geburt nicht noch schnell irgendwo ein Bett für sich kaufen gehen konnten. Er weiss auch, dass er noch ganz oft schlafen muss, bis das Christkindli die Geschenke bringt, weil es doch erstmal alle Wunschlisten einsammeln und die dann in seinem Haus im Wald sortieren muss (das Haus steht auf dem Üetliberg, da ist er sich ganz sicher). Und wenn dann endlich Heilig Abend ist, dann kommt das Christkindli heimlich durch ein geöffnetes Fenster zu uns ins Wohnzimmer geflogen, verteilt die Geschenke unter dem Christbaum, zündet die Kerzen an, klingelt mit einem Glöcklein und verschwindet schnell wieder. So schnell, dass er es wahrscheinlich nicht zu sehen kriegt.</p>
<p>Um all diese für ihn äusserst aufregenden Geschichten drehen sich die meisten unserer Gespräche seit etwa zwei Wochen.  Und deswegen bringen ihn Plakate wie das da oben völlig aus dem Konzept. Nicht nur ihn, mich ebenso. Denn ich verstehe ja den Mehrwert, den ein neu eingeführter Event wie Halloween ökonomisch generiert. Aber ich verstehe nicht, was es der Wirtschaft bringt, wenn auf einmal der Samichlaus anstelle des Christkindlis für die Wunschlisten der Kinder zuständig ist.</p>
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		<title>Der Chef bin ich</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 20:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[achtung baby]]></category>
		<category><![CDATA[über mein leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich sass ich mit dem Manndli in einem nach Katzenpisse riechenden Sandkasten in einem Innenhof irgendwo im Kreis 4. Wir waren zu einer Geburtstagsparty eingeladen, und ich hatte den gemütlichen Müttertisch mit Prosecco, Chips und Dips vor einigen Minuten verlassen, um dem Sohn beizustehen, der sein Sändelizeug trotz Heulbojen-Alarm erfolglos gegenüber zwei doppelt so alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kürzlich sass ich mit dem Manndli in einem nach Katzenpisse riechenden Sandkasten in einem Innenhof irgendwo im Kreis 4. Wir waren zu einer Geburtstagsparty eingeladen, und ich hatte den gemütlichen Müttertisch mit Prosecco, Chips und Dips vor einigen Minuten verlassen, um dem Sohn beizustehen, der sein Sändelizeug trotz Heulbojen-Alarm erfolglos gegenüber zwei doppelt so alten Buben zu verteidigen versuchte. Ich mische mich nicht gerne ein in solchen Momenten, aber manchmal geht es nicht anders. Also verkaufte ich den beiden Älteren zwei herumliegende Plastikbecher als ideales Werkzeug für ihren geplanten Tunnelbau, gab wichtige Tipps für erfolgreiches Graben und erklärte dem Manndli, dass es mit der soeben zurück erhaltenen Schaufel keinen Sand in den Tunnel werfen dürfe. </p>
<p>Zu meinem grossen Erstaunen ging der Plan auf, die drei Buben spielten die nächsten Minuten einträchtig nebeneinander. Stolz über meine pädagogischen Fähigkeiten blieb ich am Sandkastenrand sitzen und vergass sogar für einen Moment die Katzenpisse. Bis sich einer der beiden Vierjährigen zum anderen drehte und meinte: «D&#8217;Mamis sind immer de Chef, da chasch nüt mache!»</p>
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		<title>Ein Feriengruss</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 19:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[achtung baby]]></category>
		<category><![CDATA[über anderswo]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Sohn ist wahrscheinlich das einzige Kind an der gesamten Nordseeküste, das am Strand Schneemänner anstelle von Sandburgen baut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Unser Sohn ist wahrscheinlich das einzige Kind an der gesamten Nordseeküste, das am Strand Schneemänner anstelle von Sandburgen baut.</p>
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