Zeitgeist, Schadenfreude, Torschlusspanik, Ohrwurm, Gemütlichkeit – die deutsche Sprache schafft es ausserordentlich gut, Komplexes in einem Begriff zusammen zu fassen. Viele dieser Begriffe wurden auch als Lehnwörter in andere Sprachen übernommen.
Und natürlich funktioniert’s auch umgekehrt. Es gibt beispielsweise keinen deutschen Begriff für einen «Bad Hair Day». Überhaupt scheint man im englischen Sprachraum mit Haarproblemen ganz anders als bei uns umzugehen. Ich war auf jeden Fall richtig entzückt, als ich letzten Sommer in London auf einer Shampooflasche las «for hair that’s a bit unhappy».

Leider gibt es die Produkte von Aussie in der Schweiz nicht zu kaufen.



