dass abkürzungen erstens immer steil und zweitens nicht immer auch wirklich abkürzungen sind, sollte ich inzwischen begriffen haben. trotzdem liess ich mich heute von ihm einmal mehr dazu überreden, markierungen und bergwanderweg zu verlassen und einer eigenen route zu folgen. sein vater hat mir mal erklärt, diese liebe zu abkürzungen läge in den genen mütterlicherseits, und er selbst leide schon seit jahrzehnten unter dieser «familienkrankheit» . nun gut, wenn das ganze tatsächlich eine gen- und somit vererbare sache ist, kann ich dem mgb nicht wirklich böse sein für mein schmerzendes knie. und sowieso, wunderschön war der tag allemal.
sonntag
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mgb hast du ja auch abgekürzt.
@mar: ertappt :-). aber ‘möchtegernbündner’ ist nunmal ein sehr langes wort.
Da ich auch zu der abkürzungsliebenden Spezie gehöre und das Kartenwerk nicht immer im Griff habe, gehört seit einiger Zeit ein GPS zu meiner Ausrüstung.
Als Geschlechtsgenosse von mgb schlage ich vor, dieses schmucke Gadget bei nächster Gelegenheit dem freiheitsliebenden Berggänger einfach zu schenken.
lieber nff
da ich nebst der gabe zum abkürzen auch die gabe der orientierung geerbt habe, ist das absolut nicht nötig. wo ich einmal durch bin, finde ich mich immer wieder zurecht.
neidisch blickt nach Osten: nff