sonntag

von brigitte am 18/6/2006

in über anderswo,nostalgie

dass abkürzungen erstens immer steil und zweitens nicht immer auch wirklich abkürzungen sind, sollte ich inzwischen begriffen haben. trotzdem liess ich mich heute von ihm einmal mehr dazu überreden, markierungen und  bergwanderweg zu verlassen und einer eigenen route zu folgen. sein vater hat mir mal erklärt, diese liebe zu abkürzungen läge in den genen mütterlicherseits, und er selbst leide schon seit jahrzehnten unter dieser «familienkrankheit» . nun gut, wenn das ganze tatsächlich eine gen- und somit vererbare sache ist, kann ich dem mgb nicht wirklich böse sein für mein schmerzendes knie. und sowieso, wunderschön war der tag allemal.

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1 mar 19/6/2006 um 06:47

mgb hast du ja auch abgekürzt.

2 brigitte 19/6/2006 um 10:00

@mar: ertappt :-). aber ‘möchtegernbündner’ ist nunmal ein sehr langes wort.

3 nff 20/6/2006 um 09:57

Da ich auch zu der abkürzungsliebenden Spezie gehöre und das Kartenwerk nicht immer im Griff habe, gehört seit einiger Zeit ein GPS zu meiner Ausrüstung.
Als Geschlechtsgenosse von mgb schlage ich vor, dieses schmucke Gadget bei nächster Gelegenheit dem freiheitsliebenden Berggänger einfach zu schenken.

4 mgb 20/6/2006 um 22:08

lieber nff
da ich nebst der gabe zum abkürzen auch die gabe der orientierung geerbt habe, ist das absolut nicht nötig. wo ich einmal durch bin, finde ich mich immer wieder zurecht.

5 nff 21/6/2006 um 16:59

neidisch blickt nach Osten: nff

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